Jagdhunde


Ich besitze seit 2008 eine Westfalenterrrier-Hündin für den jagdlichen Einsatz.







Neue Welpen vom 01.04.2011

Bolle, Bingo, Bimbo und Blacki, Biene, Bella und Berta...

...warten im Juni auf eine schöne Unterkunft bei netten, freundlichen und liebevollen Jägersleuten mit Jagdgelegenheit.


Entstehung
des Westfalenterriers: 
Der Westfalenterrier ist 1970 durch das Einkreuzen von Lakelandterrier und Foxterrier mit dem Deutschen Jagdterrier entstanden.

Eigenschaften des Westfalenterriers: 
Der Westfalenterrier ist ein Jagdhund, der von jedem Jäger geführt werden kann, da er sehr leichtführig und führerbezogen ist. Seine überdurchschnittliche Intelligenz hilft ihm dabei, sehr schnell die Wünsche und Befehle seines Führers zu verstehen.

Die Jagdlichen Eigenschaften des Westfalenterriers zeichnen ihn als einen Erdhund, Fährtenhund, Stöberhund, Wasserhund und Schweißhund aus. Er ist mutig und hart am Fuchs und Dachs. Seine Nase ist sehr gut, der Spurlaut locker, verbunden mit einem ausgeprägten Spurwillen, so daß er beispielsweise auch beim Einsatz auf Schwarzwild, speziell zum Aufspüren und Sprengen der Rotten, erfolgreich eingesetzt wird.

Durch sein ruhiges Wesen zeigt er sich auf der Nachsuche auf angeschweißte Stücke als sicherer Finder. Er ist ein anspruchsloser Hund, ruhig und leicht zu lenken, bei der Stöberarbeit kurz jagend und sehr Führerorientiert, kommt nach der Stöberarbeit immer wieder zum Ausgangspunkt zurück. Der Westfalenterrier ist familienfreundlich und hat ein liebenswertes Wesen, sucht immer die Nähe des Führers und ist deshalb auch sehr gut in jeder Wohnung zu halten.